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    Brüste Besamen

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    On 16.01.2021
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    Es war schon 19 Uhr als wir wieder auf dem Platz waren und da wir morgen früh weiter wollten, gingen wir nur noch schnell zum Duschen. Was wir dann aber an Duschhaus vorfanden war eine Wucht.

    Männlein und Weiblein wurden hier nicht wie üblich getrennt, es war vielmehr ein gemischter Raum, der an eine Saunalandschaft erinnerte.

    Etliche Kabinen waren im Kreis angeordnet und hatten eine Dusche und ein Waschbecken. Die Glastüren waren leicht milchig und so konnte man nur ahnen wer oder was dahinter in der Kabine war.

    In der Mitte standen weitere Waschbecken ebenfalls im Kreis angeordnet. Mit einem beherzten Griff entledigte ich ihn seiner Hose und meine Lippen und meine Zunge erzielten diesmal schnell den gewünschen Effekt.

    Dabei massierte er feste und intensiv meine Brüste und bescherte mir so recht schnell meinen ersten Urlaubsorgy, den ich laut und erlösend aus mir heraus stöhnte.

    Er hingegen hielt noch eine Weile länger durch, machte kräftig weiter und führte mich an meinen Brüsten wieder und wieder vor uns zurück. Langsam zog in mir der nächste Orgasmus auf, es begann erneut zu klopfen und zu pochen.

    Ich stellte meine Beine weit auseinander, klemmte mir den Rock unter mein Kinn, packte seinen Schwanz und zog ihn am meine Muschi heran um ihn mir wieder einzuführen.

    Allerdings schoss er genau in diesem Moment ab. Einmal, zweimal und auch ein drittes Mal spritzte er mir eine dicke Ladung genau vor meinen Eingang anstatt hinein.

    Während ich nun mit meiner Hand den allerletzten Tropfen langsam und zärtlich heraus presste, begannen wir beide zu lachen und betrachteten uns die Sauerei.

    Gut, wir wollten ja eh noch duschen, aber meinen Rock konnte ich so nicht mehr anziehen. Nach einer zärtlichen Dusche, mit gegenseitigem einseifen und waschen schlüpften wir dann nochmal in unsere Klamotten, ja in das vollbesudelte Teil.

    Zu unserem Schreck stand ein Mann an einem der mittleren Waschtische und rasierte sich. Er war es wohl auch der zwischenzeitlich das Licht eingeschaltet hatte und so sahen wir nun, das die Glastüren wohl doch nicht so undurchsichtig waren wie wir dachten.

    Grinsend gingen wir an dem Herrn vorbei, der schon sehr überrascht darüber war, als wir zu zweit aus der Kabine kamen. Oder war er es doch nicht, weil er schon viel viel mehr gesehen und gehört hatte?

    Ich weiss es nicht, keine Ahnung wie lange er schon da war. Das Licht ging jedenfalls an, als wir noch mitten dabei waren.

    Wir übernachteten dann und am nächsten Tag erreichten wir schnell das Reiseziel hoch in den Bergen. Wir bauten Wohnwagen und Zelt auf und ab ging es zu einer ersten kurzen Bergtour.

    Herrlich war es hier in der Natur, an der frischen Luft und wir wanderten fast alleine bis rauf zu unserer ersten Alm. Am Abend, wir waren beide platt ohne Ende, bekamen wir dann überraschend Besuch in unserem Vorzelt.

    Ein junges Pärchen stellte sich kurz als unsere Nachbarn vor. Er Student, sie gerade die Ausbildung abgeschlossen. Sowas hatten wir auch noch nie erlebt.

    Dank der ganzen Fahrerei vielen wir dann früh ins Bett um am nächsten Morgen die nächste Alm zu erklimmen.

    Das Oberteil endet unter den Brüsten, so dass ich die Spitzenbluse von gestern nicht tragen konnte.

    Drunter kam noch mein neuer schwarzer String und passend zu den Bergen trug ich in meinen Wanderschuhen Söckchen mit Herzchen drauf. So zogen wir also erneut los in die Bergwelt.

    Diesmal allerdings hatten wir uns einen recht belebten Weg ausgesucht. Da mein Mann auch noch eine neue Kamera besitzt, dauerte es so seine Zeit und wir kamen nur langsam voran.

    Dann entdeckte er wohl mich oder besser gesagt mein Kleidchen als Fotomotiv und versuchte mir ständig darunter zu knipsen. Aber ich verwehrte ihm diese Möglichkeit.

    Kurz vor der Almhütte, die langsam in Sichtweite kam, gingen wir dann wieder einmal Arm in Arm den Weg durch die Wiesen entlang.

    Ständig überholten uns Leute oder gingen langsam vor uns her. Auch wir überholten natürlich so einige und gerade dabei merkte ich immer wieder, wie er versuchte seine Hand unter mein Kleid zu schieben, was ich aber auch verhinderte.

    Wir lachten viel und alberten rum dabei. Wir hatten gerade wieder eine Gruppe überholt als er mich erneut in den Arm nahm.

    Seine Hand spürte ich diesmal deutlich in meinem Rücken, auf Hüfthöhe und so dachte ich mir zunächst nichts bei dem Gelächter, was hinter mir stattfand.

    Noch lauter wurde gelacht und erst dann merkte ich, das er mir den Rock mit seiner Hand total angehoben hatte und ich den Leuten so meinen fast nackten Hintern präsentierte.

    Mistkerl dachte und sagte ich und griff ihm in den Schritt und was ich dort zu fassen bekam war ordentlich. Nach einer Erfrischung auf der ersten Alm zogen wir dann weiter und auch der Touristrom riss langsam aber sicher ab.

    Es wurde steiler und entsprechend anstrengender und nach gut einer Stunde kamen wir an einen Bachlauf. Nach ein paar Minuten war es auch garnicht mehr so kalt und so trauten wir uns weiter rein, so weit, dass ich mein Kleid schon anheben musste.

    Mein Göttergatte hatte es in seiner kurzen Hose da ja einfacher. Dann kam die Wette, von wegen darin schwimmen gehen.

    Da wir mutterseelen alleine waren, entledigte ich mich meines Kleides, er sich seiner Hose und dem Hemd und so schritten wir gemeinsam durch das kalte Wasser.

    In der Mitte, an der tiefsten Stelle tat ich dann noch einen Schritt und schon war ich bis zu den Hüften drin.

    Puh, ich musste erst einmal Luft holen und trug so zu seiner Belustigung bei. Schön erfrischt ging es danach weiter, allerdings ohne Höschen, das nasse Ding kam in den Rucksack.

    Als wir endlich die zweite Alm erreichten, mussten wir mit entsetzten feststellen, das diese nicht bewirtschaftet war. Na toll, dachte ich und zu trinken gab es auch nicht.

    Mein Liebster eilte also zurück zu dem Bach um unsere leere Wasserflasche wieder aufzufüllen und ich genoss die Sonne auf der Terrasse.

    Ihr unter das Kleidchen zu greifen, Ihre zarten Brüsten ober aus dem Dirndl heraus zu holen und sie zu liebkosen.

    Als ich meine Augen öffnete, hatte ich genau das mit meinen Tittchen getan und auch meine Hand befand sich weit unter meinem Rock. Ich war plötzlich sowas von rollig und begann es mir selbst zu machen.

    Hmmm, diese warmen Sonnenstrahlen auf meinen nackten Brüsten, der leichte Bergwind, der meine Feuchtigkeit an meinen Schenkeln leicht trocken blies und dazu die Vorstellung, das es nicht meine Finger sein könnten, die gerade in mir herum spielten sondern ihre machten mich rasend.

    Schneller und schneller wurde meine Handbewegung, mehr und mehr zog ich an meinen Knospen, massierte ich abwechselnd meine Brüste.

    Bis mich mein Mann mit einem jodelversuch aus meinem Traum riss. Ich schaffte es gerade noch alles weg zu packen, als er mir auch schon die Wasserflasche hinhielt und sich neben mich setzte.

    Beide schlossen wir die Augen und genossen erneut die Sonne. Rasch regte sich auch sein Gerät und mit geschlossenen Augen genoss er meine Massage.

    Selbst als ich damit begann, ihm langsam die Hose runter zu schieben, blieben seine Augen zu. Lediglich den Po hob er kurz an um mir zu helfen.

    Ganz langsam begann ich dann ihm einen runter zu holen. Nicht allerdings, ohne meine Hand wieder selbst bei mir anzulegen. Und diesmal stellte ich mir vor, das es ihr Fötzchen war, was ich da leicht, liebevoll und zärtlich massierte.

    Hmmm, welch eine Vorstellung war das seinen harten fest abstehenden Lümmel in der linken Hand zu wichsen ihr anstatt meiner zwei Finger rein und raus zu schieben.

    Ich stellte mich ans Balkongeländer, hob mein Kleid weit hoch, lehnte mich an, schloss meine Augen und machte da bei mir weiter, wo ich gerade aufgehört hatte.

    In meiner Fantasie stand sie nun hinter mir, quasi als kleine unschuldige Sennerin, hatte mich von hinten umarmt und ich führte ihre Hans in meinem Schlitzchen.

    Ich stellte mir vor, es währen ihre Finger die mich gerade bis ganz kurz vor den Orgasmus streichelten als ich diesen Piep von diesem Fotoapparat hörte.

    Erschrocken riss ich die Augen auf und wieder pipste es. Anstatt aber zu schimpfen musste ich grinsen, posierte sogar vor ihm und hob wieder und wieder meinen Rock hoch, streichelte mich und fingerte mich dabei, was seinem noch mehr anschwellendem Schwanz wohl sehr gefiel.

    Dann sprang er auf, stieg aus seiner Hose heraus und kam zu mir, presste sich so sehr zwischen mich, das ich meine Beine weit auseinander stellen musste und dann schob er mir seinen harten ganz langsam von unten her hinein.

    Wow, ich dachte der hat gar kein Ende mehr so tief steckte er ihn mir rein. An mich halten konnte ich nun nicht mehr und unter seinem fortwährendem zustechen, was auch noch immer schneller wurde, stöhnte ich schrie ich nun meinen Orgasmus weit in die Bergwelt hinein.

    Ohh es war so herrlich, mal so richtig feste, hart und unerbittlich gevögelt zu werden. Ich zuckte, krampfte noch mehr und es schoss mir fest und lange in den Unterleib.

    Wow, ging es ab mit mir. Doch mein Güni war noch weit davon entfernt, packte mich an den Hüften, zog ihn raus, wuchtete mich nach links und schon kniete ich mit einem Bein auf einer Bank und lag halb auf einem Tisch.

    Ich weiss nicht wie lange er mich so ran nahm, ich weiss nur, dass es schon wieder in mir aufstieg. Im Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie er seinen rechten Arm ausstreckte, die Kamera, die auf der Fensterbank stand berührte.

    Es schien ihm zu gefallen das er mich so hilflos hier hatte und nun nutzte er es schamlos aus, das es mir bereits langsam aber unaufhaltsam kam.

    Mal zärtlich, langsam und ganz tief schob er mir seine lange Latte rein, dann wieder schnell fest und hart, bis zum Anschlag.

    Schnell hielt er mich an den Hüften, entzog sich mir, drehte mich auf den Rücken und schob mir den Rock hoch, den ich wie in Trance dann selbst noch festhielt.

    Meine Beine fielen wie von alleine weit auseinander, meine Lippen öffneten sich weit wie ein Scheunentor als er erneut anfing mit ran zu nehmen. Er zuckte bereits als er noch einmal zurück zog, dabei flutschte er raus so glitschig war alles und schon ergoss sich seine Brühe über meinen Bauch.

    Die nächsten Spritzer schoss er mir vor meine Spalte, halb hinein, halb darauf und so einiges an die Oberschenkel, alles Pumpte er raus, alles traf mich dort, den Weg zurück, hinein fand er so schnell nicht mehr.

    Ich habe keine Ahnung wie lange ich dort so schwer atmend lag. Er hächelte zum Glück genauso lange über mir gebeugt herum. Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss und erhob sich langsam.

    Trat einen Schritt zurück und wieder vernahm ich dieses piep, mehrfach. Ich sagte nichts dazu, war fertig und mir war es ganz und gar egal.

    Auf dem gesamten Rückweg, der sich recht wackelig und unsicher gestaltete, hatte ich diesen Gedanken im Kopf, wie es gewesen wäre, wenn ich der Kleinen die Almen und die Berge gezeigt hätte, wenn ich mit ihr rum getollt hätte, sie und dabei aus nächster Nähe gesehen hätte und sie vielleicht auch noch dran gekommen wäre.

    Ich weiss nicht warum liebes Tagebuch, aber das ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Unsere nächste Tour führte uns dann aber zu einer Bewirtschafteten Alm, das haben dies mal vorher überprüft.

    Es waren so einige andere Wanderer unterwegs, aber eben nicht zu viele, so das wir zwischendrin immer mal wieder ungestört waren.

    Wir küssten uns, befummelten uns und ulkten viel herum. Wenn gerade keiner in der Nähe war, genoss ich es auch und bot ihm diese Motive immer wieder an.

    Wie soll es anders sein, das Ganze gespiele führte natürlich irgendwann wieder zum Sex und so landeten wir hinter einer kleinen Baumgruppe und einem dicken Stein.

    Die heraufkommenden Leute, sollten welche kommen, hätten und nicht gesehen, das Bäume und Stein die Sicht verdeckten.

    Die herabkommenden hätten wir schon lange vorher gesehen und so war es ziemlich gefahrlos. Mein verrückter Kerl hatte mich an einen Baum gedrückt, an dem ich mich mit den Händen abstützte und noch während er mich nahm hatte er ein band von seinem Rucksack gelöst.

    Das wickelte er mir stramm um meine Hände und band es auch noch um den Baum herum. Bis hierher fand ich es auch lustig.

    Ich versuchte mich los zu machen, mich zu wehren, aber keine Chance. Im fesseln ist er ja geschickt. Im Nuh war ich jedenfalls mein Kleid los, mein Blüschen wurde hoch geschoben und auf einen Slip hatte ich heute schon freiwillig verzichtet.

    So stand ich also ganz schnell, fast splitternackt, hier an diesen Baum gebunden, was mich zugegeben schon erregte. Als er dann aber seinen Rucksack umschnallte und weg ging, geriet ich schon in Panik.

    Wir war zwar klar, das er nicht weit weg ist, das er irgendwo da unterhalb der Bäume auf dem Weg sein muss, aber schiss hatte ich schon. Meine Gedanken kreisten dann darum, dass ja so ein Ziegenpeter von hinten kommen könnte, von dem er garnichts mitbekommt.

    Je mehr ich aber darüber nachdachte, umso wilder machte mich dieser Gedanke. Dann schoss mir, warum auch immer, wieder meine Kleine in den Kopf.

    Vermutlich, weil sie so etwas noch nicht kennt und ich es ihr noch beibringen wollte. Bleib ruhig, würde ich zu ihr sagen, halt still, würde ich sie beruhigen, so meine Wirren Gedanken.

    Dann käme dieser urwüchsige Kerl zu mir, hätte ja noch lange nicht genug und dann wäre ich sein Opfer, so meine Gedanken.

    Weit hatte ich dabei meine Beine auseinander gestellt und meine Träumereien hatten mich anscheinend tatsächlich dabei zum Stöhnen gebracht, denn mein Mann stand auf einmal wieder neben mir.

    Wohl um es mir noch schöner zu gestalten, begann er dann mich zu fingern. Geschickt wie er dabei sein kann, brachte er mich ganz schnell an den Rand zum Orgy.

    Dann packte aber auch er aus und begann mich zu vögeln. Wir erschraken dann aber, besser gesagt ich, als eine von denen näher kam. Mein Schatz war derweil so kurz davor, das er einfach weiter machte, das Mädels was immer näher und näher kam wohl garnicht bemerkte.

    Er blickte geradewegs zu der rüber, als die auch schon ihr Handy zückte und vermutlich Fotos machte. Anstatt aber still zu halten, zog er sich aus mir raus, drehte sich noch zu ihr und verscheuchte sie indem er etwas auf die zuging.

    Erst sagten wir zwei gar nichts, dann mussten wir lachen, ja und dann gings zärtlich aber zügig weiter. Lange dauerte es allerdings diesmal nicht mehr.

    Wohl angeregt durch das erwischt werden pumpte er mich ziemlich schnell voll, was mich dieses Mal natürlich nicht so befriedigte.

    Aber dafür ist man ja als Frau da. Auf dem weiteren Weg ulkten wir noch über die Mädels, das wir die ja nie wieder sehen, das die wohl sowas noch nie gesehen hätten und ob die wohl selbst kein Sex hätten.

    Als wir schon einige Schritte weit weg waren, hörte ich nur wie die wieder los gibbelten. Erst jetzt registrierten wir, das diese Damenrunde mitten in der Gruppe war.

    Ach mein liebes Tagebuch, das junge Pärchen, welches sich so überraschend an unserem ersten Abend vorgestellt hatte, habe ich ja schon einmal kurz erwähnt gehabt.

    Die beiden hatten eine Woche Urlaub und verbrachten die in Papas Wohnwagen wie sie uns nachher erzählten. Sie standen uns genau gegenüber und ehe die morgens wach wurden, waren wir schon längst auf der Alm.

    Wenn wir allerdings dann am frühen Nachmittag, meistens zur Kaffeezeit also so 16 Uhr fix und alle wieder zurück waren, dann sonnten auch die sich meistens genau uns gegenüber.

    So auch am zweiten Tag, an dem ich mir die beiden genauer betrachtete. Als die beiden wieder raus kamen, wurde sie glaube ich leicht rot, was sich aber auch schnell wieder legte.

    Wir kamen eben ein wenig ins Gespräch und das wars. Ich hatte gerade den Kaffee raus geholt, als er aufstand und anscheinend zum Duschen ging.

    Ich muss dazu sagen, sie war eine echt hübsche und hatte bei den beiden anscheinend die Hosen an. Natürlich hatte ich auch schon längst bemerkt, das sie meinen Günni immer recht keck anlächelte.

    Das sie dann aber, genau uns gegenübersitzend, ihr Oberteil auszog versetzte mich schon in erstaunen. Sie legte sich so zurück, schloss die Augen und sonnte sich weiter.

    Nur kurze Zeit später, sie grinste dabei wieder zu meinem Mann rüber, wechselte sie die Position und begab sich auf die Liege.

    Ich schaute kurz rüber und sah natürlich die sehr eindeutige Beule in der Turnhose meines Mannes. An den folgenden Tagen trieb sie dieses Spiel recht häufig so.

    Auch ging sie in einem verdammt knappen Seidennachthemdchen zum Duschen und in sehr aufreizenden kurzen Strandkleidchen zum Spülen oder Müll weg bringen.

    Ich grinste mir natürlich jedes Mal einen wenn mein Mann ihr 10 Schritte zurück folgte und auch brav diese Hausarbeiten freiwillig verrichtete.

    Ich gönnte es ihm. Günni trug schon seine Schlafshorts, natürlich aufgemacht wie eine Bayerische Lederhose und ich mein kurzes Bayerisches Nachthemdchen.

    Da es Abends schon frisch wurde in den Bergen, hatten wir unser Heizöfchen an uns so war es mollig warm. Mein Mann rutsche schnell in die dunklere Ecke des Zeltes und ich war wieder mal die dumme, die rein musste um Gläser zu holen.

    Ich kann Dir sagen, ich spürte formlich die Blicke der beiden auf meinem durschimmernden Po und als ich wieder raus kam aus dem Wohnwagen, sah ich genau wohin sie guckten.

    Ich hingegen sah nun die Chance um Rache zu üben und ich gestehe, es erregte mich diesen jungen Kerl anzumachen. Ich merkte genau, wie mir mein Kleidchen die Po Backen fast bis zur Hälfte hinauf rutschte und mir war sehr wohl bewusst, dass er zwischen meinen Schenkeln meine feuchten Lippen gut sehen konnte.

    Zudem stand ich so direkt vor der Lampe, was mein Hemdchen nun absolut durchsichtig machte. Ich grinste ebenfalls lieb, so wie die kleine es auch immer tat und natürlich warf ich auch einige ungenierte Blicke auf seine Latte, die er eindeutig in seiner Turnhose hatte.

    Mich wunderte es schon, das die beiden blieben und sich nicht vor lauter Scharm schnell verdrückten. So tranken wir ein bischen Wein, der übrigens sehr gut war und quatschten.

    Ihren Bemerkungen das wir es schön warm da hätten, wendete ich zu Anfang nicht viel Bedeutung zu, bis sie dann kurz verschwand und ebenfalls in einem recht transparentem kurzen Schlafanzug zurück kam.

    Ihre Knospen schimmerten schön durch und sahen zum anbeissen aus in dem leichten Schummerlicht. Sie ahnte ja ga rnicht, das sie nicht nur Günni sondern auch mich wahnsinnig machte mit dem was sie da tat.

    Und da zu ihrem Schlafanzüglein ein ganz weites Höschen mit ganz schmalem Steg gehörte, gab sie so alles frei. Da hätte sie auch gleich unten ohne da sitzen können.

    Die beiden Männer waren mir völlig egal, ich lief langsam aus, es pochte, klopfte und keiner von den Anwesenden ahnte etwas.

    Oh wie gerne hätte ich mich jetzt berührt, gestreichelt und gefingert. Naja, der Wein war irgendwann alle, die beiden gingen und wir verabredeten uns für morgen zum gemeinsamen wandern.

    Das ich nur 10 Minuten später meinen Günni fast vergewaltigt habe, kannst Du Dir ja nun vorstellen. Schade eigentlich, das es schon unser vorletzter Abend war, denn ich glaube fast, mit den beiden hätte mehr passieren können.

    Am nächsten Morgen, wir wollten ja nun zu viert auf die Alm, stand sie plötzlich, wie verabredet ebenfalls im Dirndl vor mir.

    Auch ich zig an diesem Tag meine Wanderschuhe nicht gleich an, sondern stellte sie erst einmal in den Kofferraum und trug bis zum Ausgangspunkt hohe Schuhe.

    Auch fand ich sehr schnell heraus, das ich an diesem Tag die Einzige im String war, obwohl sie einen schönen leuchtend roten Slip trug, was ich sehen konnte, als sie sich unter dieser Schranke hindurch bückte.

    Mal gut das wir andere Schuhe mithatten. Zu erwähnen bleibt mir zu unserem Natur- und Bergurlausteil noch, das ich es tätsächlich geschafft habe, all meine geliebten Dirndl einmal zu tragen und das ich damit für meinen Mann und seine neue Kamera ein gutes Motiv bot.

    Klar gab es noch mehr Erotik und Sex, eigentlich haben wir es sogar jeden Tag mind. Schon am nächsten Vormittag, es waren ja nur KM waren wir dann am Meer.

    Wie immer, alles schnell auspacken, aufbauen und ab ins die warme Adria. Oben war wie immer ein Zeltlager für jugendliche aufgebaut.

    Erst also tolles Wetter beim Bergwandern, dann einen super Sommer an der warmen Adria. Und zu allem Überfluss haben wir gleich zwei gleichgesinnte Paare kennen gelernt.

    Mit denen waren wir dann sogar Bootfahren und auch in einsamen, naja fast einsamen Buchten nackt Sonnenbaden und schwimmen.

    Man, die haben es fast so oft getrieben wie wir und waren echt genauso offen. Die Jugendlichen waren alle so um die Jahre und da ging in dem Waschhaus oft echt die Post ab.

    Naja, wir boten ja auch alle drei oft genug Ein- und Ausblicke. Ehrlich gesagt, haben wir die genauso bekloppt gemacht.

    Unser Platz lag genau am Weg zum Meer und da gingen die mehrmals täglich entlang. Eigentlich war der eingezäunt durch eine Hecke, aber von der Seite her konnte man gut hinein schauen.

    Naja und wenn ich dann so im Bikini meinen Mittagsschlaf im Liegestuhl, also auf dem Rücken hielt, dann merkt man ja nicht unbedingt, wenn das Höschen ganz neben dem Fötzchen hängt oder???

    Auch bekommt man beim Schlafen ja nicht mit, wenn mal ein Tittchen halb raus rutscht, nur so das der Nippel frei liegt oder?

    Günni hat dabei hinter mir im Schatten gelegen und nichts mitbekommen. Und damit die ungeniert gucken konnten, hatte ich dabei die Sonnenbrille auf und natürlich die Augen offen, was die aber nicht sehen konnten.

    Und bei nichts drunter und mit weit gespreizten Beinen kannst Du Dir ja vorstellen was die gesehen haben. Das viel natürlich auch unseren neuen Freunden auf und da Frauen ja miteinander sprechen und sich austauschen, kamen wir schnell überein, das wir solche Situationen alle drei lieben und so machten die beiden mit.

    Mein Mann und ich duschten meistens erst abends, vor dem schlafen gehen. Zum einen schwitzt man danach nicht gleich wieder die ganzen Crems aus und zum anderen ist es dann nicht ganz so voll.

    Ich muss dazu sagen, beide Gebäude Herren und Damen haben keine Türe am Eingang, da innen alles einzelne Duschkabinen sind.

    Einzigst in der Mitte stehen 4 Waschbecken, zum Harre föhnen und zum schnellen Zähneputzen usw. Wir konnten also vorher gut rein schauen ob jemand in dem Damengebäude zu sehen war.

    Wenn dies nicht der Fall war, war das Haus entweder ganz leer oder die anderen waren in einer Einzelkabine schon drin. Also huschten wir schnell zu zweit rein, und Duschten italienisch.

    Sehen konnte uns ja so keiner, nur das hören war ein Problem, weil die Trennwände nur aus dünnem Holz sind. Und so guckte schon die ein oder andere Mal blöde, wenn wir heraus kamen.

    Aber meistens schaute ich vorher nach ob die Luft rein ist. So einige Male, wir waren schon fertig oder hatten wirklich nur geduscht, hörten wir auch eindeutiges aus dem Kinderbad, was ein Anbau da ist.

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    Brüste Besamen About Press Copyright Contact us Creators Advertise Developers Terms Privacy Policy & Safety How YouTube works Test new features Press Copyright Contact us Creators. Die schwarze Rose Vorwort und Danksagung Eine rein fiktive Erzählung, entstanden an einem heißen Wochenende. Mein besonderer Dank gilt einer wirklich lieben und guten Freundin. Ohne Sie wäre es keine so geile Geschichte geworden. Danke Liebes, dass wir die Zeit gefunden haben, dies zu schreiben. Darsteller und Eigenschaften (Alles Fantasienamen) Eva 40 „Die schwarze Rose“ weiterlesen. Er knutschte mich ganz heiß und massierte meine Brüste. Ich war schon ziemlich besoffen, und deswegen war ich erst gar nicht so recht begeistert, aber nach ein paar mehr Streicheleinheiten stieg meine Erregung doch langsam aber sicher an. Als er mir meine Bluse aufmachte, sagte ich, daß sein Freund noch hier rumliegt, und ich das nicht möchte. Finde auf gestuet-hellerholz.com: Auch im als doch eher prüde geltenden Hollywood standen schon zahlreiche namhafte Schauspielerinnen nackt vor der Kamera. Wir verraten euch, welchen Star es in welchem. Den Trailer zu "Wenn die prallen Möpse hüpfen" und weitere Clips und Videos zu den neusten Top Filmen online sehen bei TV Spielfilm. Schon bald brachen wir aber wieder auf um auf dem Rückweg auf einer kleinen Free cam girls porn, auf der wir ganz alleine waren fest zu machen. Die PKW die uns überholten bekamen davon glaube ich nichts mit. In der Mitte standen weitere Waschbecken ebenfalls im Kreis angeordnet. BrünetteSchwanz blasenReifeSperma im mundHausgemachtMutter. Als wir endlich die zweite Alm erreichten, mussten wir mit entsetzten feststellen, das diese nicht bewirtschaftet war. Er kam zwar schnell und war kurz, dafür zuckte und pochte er aber heftig in meinem Schritt. Egal, ich saugte brav, umschloss seinen Schaft fest mit meinen Lippen und rutschte an ihm auf und ab. Unsere Geschwindigkeit wurde langsamer uns so zockelten wir Silverdaddies Porn ganze Weile neben diesem einen LKW her. Prächtig wuchs sein Gemächtnis an und irgendwann, schon ich ihm die Badeshorts runter und zog seinen Ständer ganz aus. Irgendwann ging dann aber auch dieser halbwegs Sex-Urlaub zu Ende und wir mussten die Rückreise antreten. Ich glaube fast vor Schreck, aber vielleicht auch aus Absicht, zog der Bus nicht vorbei, was ich im Augenwinkel sah. Leider, die Heimreise, aber die geilste meines Lebens: Irgendwann ging dann aber auch dieser halbwegs Sex-Urlaub zu Ende und wir mussten die Rückreise antreten. Weit hatte ich dabei meine Beine auseinander gestellt und meine Träumereien hatten mich anscheinend tatsächlich dabei zum Stöhnen gebracht, denn mein Mann stand auf einmal wieder neben mir.

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